Beruf Polizist

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“Für Bewerbungen im mittleren wie gehobenen Polizeivollzugsdienst absolut empfehlenswert. Z.T. Originalfragen/-aufgaben aus dem IST2000 und anderen von Behörden verwendeten Intelligenztests.” 

“Das Buch wird besonders von der Polizei Baden-Württemberg empfohlen, um sich auf die dortigen Einstellungstests vorzubereiten.”

polizei-der_berufPolizeivollzugsbeamte (PVB; früher auch teilweise Schutzmann/Schutzleute, ugs. Wachtmeister) in Deutschland sind die mit dem Vollzugsdienst der Polizeien betrauten Polizeibeamten im Dienste der Bundes oder der Länder. Sie bekleiden ein öffentliches Amt (Amtsträger) und zählen zu den Vollzugsbeamten. Als Überbegriff wird amtlich von der Bundesagentur für Arbeit die Bezeichnung “Beamter des mittleren/gehobenen/höheren Polizeivollzugsdienstes” verwendet.

Polizeivollzugsbeamte arbeiten in den Zweigen der Schutzpolizei (Schupo), der Wasserschutzpolizei (WaPo), der Bereitschaftspolizei (BePo) und der Kriminalpolizei (Kripo), wobei die Dienstzweige in den Bundesländern unterschiedlich zusammengefasst sein können. Die PVB der Schutzpolizei sind mehrheitlich uniformiert. Die PVB werden durch Angestellte und Beamte der Verwaltung (Politessen, Dolmetscher, Techniker), in manchen Bundesländern auch vom Freiwilligen Polizeidienst oder von der Wachpolizei (z.B. Berlin) unterstützt.

Laufbahnen

bildungseinrichtungenPVB arbeiten auf Länder- (Landespolizei) oder auf Bundesebene (Bundespolizei, Bundeskriminalamt, Polizei beim Deutschen Bundestag). In Deutschland arbeiten ca. 200.000 PVB. Es existieren die Laufbahnen des mittleren (mPVD), gehobenen (gPVD) und höheren Polizeivollzugsdienstes (hPVD). Ebenfalls zur Laufbahn des höheren Dienstes gehören die Präsidenten und Inspekteure der Polizei auf Landesebene, der Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder und der Inspekteur der Bundespolizei auf Bundesebene. Diese Ämter werden jedoch nicht regelmäßig durchlaufen. In manchen Bundesländern handelt es sich dabei auch um politische Beamte.

Bis in die 60er Jahre (in manchen Bundesländern auch länger) gab es noch die Laufbahn des einfachen Dienstes, der auch den Hauptanteil ausmachte. Heute ist der mittlere und der gehobene Dienst dominant. In fast allen Ländern überwiegt der gehobene Dienst, mit Ausnahme der Länder Baden-Württemberg und Bayern. In Bayern gibt es aber fast nur Beamte des gehobenen Dienstes bei der Kriminalpolizei.

Manche Bundesländer (z. B. Hessen) haben den mittleren Dienst bereits abgeschafft, da nach den Begründungen zu den entsprechenden Änderungesgesetzen das komplexe Aufgabenspektrum den Anforderungen des PVB im mittleren Dienst nicht mehr gerecht wird. In einigen Bundesländern (Hessen, Sachsen, Berlin) gibt es aber eine Wachpolizei. Diese besteht aus uniformierten Angestellten, die über eine polizeiliche Kurzausbildung verfügen.

Polizeivollzugsbeamte arbeiten in den Zweigen der Schutzpolizei (Schupo), der Wasserschutzpolizei (WaPo), der Bereitschaftspolizei (BePo) und der Kriminalpolizei (Kripo), wobei die Dienstzweige in den Bundesländern unterschiedlich zusammengefasst sein können. Die PVB der Schutzpolizei, sind mehrheitlich uniformiert. Die PVB werden durch Arbeiter, Angestellte und Beamte der Verwaltung in manchen Bundesländern auch vom Freiwilligen Polizeidienst unterstützt. In Baden-Württemberg gibt es eine Sonderlaufbahn für Wirtschaftskriminalisten, die sich mit der Aufklärung von Wirtschaftsstraftaten befassen. Voraussetzung für diese Laufbahn ist ein einschlägiges Fachhochschulstudium. Die Anwärter erhalten eine zusätzliche Einweiseung und werden als Polizeioberkommissare eingestellt.

Aufgaben und Tätigkeiten

PVB sind Repräsentanten der Staates und in besonderer Hinsicht Recht und Gesetz verpflichtet. Kernaufgabe ist die Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Originäre Aufgabe ist die Gefahrenabwehr. Des Weiteren hat sie Verkehrsaufgaben wahrzunehmen (Verkehrsregelung, Verkehrsstatistik) und ist auf dem Gebiet der Strafverfolgung (repressives Handeln) tätig. Ferner obliegt dem PVB der Vollzug zugewiesener Aufgaben nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (Verfolgung von Verkehrsordnungswidrigkeiten) sowie z. T. des Ortsrechtes.

Die Repression, sowie Tätigkeiten im Veranstaltungs- und Versammlungsbereich stellen das Hauptbetätigungsfeld der heutigen Polizei dar. Die PVB im Streifendienst arbeiten Einsätze ab, z.T. werden sie auch bei eigenen Wahrnehmungen oder Mitteilungen von Passanten aktiv (“Selbsteinsatz”). Bestimmte PVB sind auch Ermittlungsperson der Staatsanwaltschaft. Ein weiterer Teilbereich der Aufgaben ist der Vollzug von Haftbefehlen (Strafvollstreckungsrecht), Vornahme von Amtshilfen und Vollzugshilfen (z.B. Unterstützung von Gerichtsvollziehern, Abschiebung, Auskünfte aus verschiedenen Großdateien). PVB sind im Dienst, wenn Sie reglulär Dienst leisten. Sie können sich auch eigeninitiativ in den Dienst versetzen PVB benötigen aufgrund der dienstlichen Tätigkeit i.d.R. keine Waffenbesitzkarte.

Einstellungsvoraussetzungen

Einstellung Einstellungsvoraussetzungen: deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Landes (Ausnahmen möglich) einwandfreier Leumund Besitz der Fahrerlaubnis Kl. B (in einigen Bundesländern reicht der Erwerb bis zum Ausbildungende aus) Mindest-/Höchstalter Mindestkörpergröße (abhängig vom Bundesland) Polizeidienstfähigkeit geordnete wirtschaftliche Verhältnisse Sporttest zusätzlich für den

  • mPVD: Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung
  • gPVD: Fachhochschulreife oder Abitur
  • hPVD: Hochschulabschluss (bevorzugt Rechtswissenschaft).

Die Voraussetzungen variieren etwas von Bundesland zu Bundesland. Die Bewerbung erfolgt schriftlich und meist formgebunden. In manchen Bundesländern ist sie mind. 1½ Jahre vor dem Einstellungstermin notwendig. Beim Auswahlverfahren ist ein schriftlicher Test (Logik, Gedächtnis, Deutsch) und ein Sporttest zu absolvieren. Den Tests schließt sich ein Gruppengespräch an. (Diese Verfahren sind in jedem Bundesland unterschiedlich).

Für den Vorbereitungsdienst werden die Bewerber eingestellt und zu Beamten auf Widerruf ernannt (öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis eingegangen). Sie haben die Dienstbezeichnung Polizeimeisteranwärter bzw. Polizeikommissaranwärter. Im höheren dienst unterscheiden sich die Bezeichnungen je nach Dienstherr. Es gibt Polizeireferendare, Polizeiratanwärter, Regierungsreferendare und Regierungsratanwärter. Während er Ausbildung erhälten die Anwärter/Referendare Anwärterbezüge.

Ausbildung

Die Ausbildung für den mPVD erolgt entweder bei der Bereitschaftspolizei oder an Landespolizeischulen. Die Ausbildung dauert zwischen 2 1/2 und 3 1/2 Jahren. Sie schließt mit der Laufbahnprüfung (schriftlich, mündlich, praktisch) ab. Die Ausbildung des gPVD erfolgt an Fachhochschulen für die öffentliche Verwaltung oder an speziellen Polizeifachhochschulen (Baden-Württemberg, Berlin).

Daneben gibt es Praktika bei Polizeirevieren oder Verbänden. Das Studium dauert inklusive Praktika 3 Jahre. Es schließt mit einer Laufbahnprüfung ab. Absolventen wird der akademische Grad “Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Fachrichtung Polizei” verliehen. Die Ausbildung des hPVD findet aufgrund eines Staatsvertrages für alle Bundesländer an der Polizeiführungsakademie in Münster statt. Sie dauert 2 Jahre. Es sind ebenfalls Praktika zu absolvieren. Die Ausbildung schließt mit einer Laufbahnprüfung ab.

6 Responses to “Beruf Polizist”

  1. Ich will gern Polizistin werden…. Wie geht das?

  2. Hallo,
    diese obigen Informationen zur Laufbahn etc. sind sehr ausführlich und klar strukturiert beschrieben. Ich konnte sehr viele Informationen für meinen Vortrag in meinem Seminar für Beruf und Studium entnehmen. Vielen Dank.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bojan Lukic

  3. Sie haben unter der Kategorie Einstellungsverfahren in der Vorletzten Zeil anstatt ,,der” ,,er” geschrieben .. ansonsten klar und verständlich ;)

  4. Hallo, mein Freund kommt aus Nord-Irland und wohnt seit einem guten Jahr in Deutschland. Er ist 24 Jahre alt und hat Abitur, sein Deutsch ist noch nicht so gut…hätte er eine Chance auf eine Ausbildung zum Polizisten??

    Mfg Tanja Moser

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  6. ich will Polizist werden weil ich fußball liebe !

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